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Investieren in Goldbarren und Goldmünzen: Vor- und Nachteile im Detail

Für eilige Leser

✓ Kauf- und Lagerkosten von Goldbarren und -münzen sind hoch
✓ Gewinne aus physischem Gold sind nach 1 Jahr Haltedauer steuerfrei
✓ Gold-ETCs sind eine günstige Alternative

Du hast dich dazu entschieden in Gold zu investieren und fragst dich, ob du lieber in Goldbarren oder Goldmünzen anlegen sollst? Dann bist du hier genau richtig. Du erfährst unten alles über den Kauf, Verkauf und die Lagerung von physischem Gold.

Verpasse auf keinen Fall den Artikel zu Gold-ETCs, wenn du nach einer kostengünstigeren Alternative suchst!

Investieren in Gold – Beispiel einer Anlage von 10.000 US-Dollar

Es gibt einiges zu beachten, wenn du in Gold investieren willst und enorme Preisunterschiede bei der Anschaffung und Aufbewahrung.

Um die Vor- und Nachteile von Gold plastischer zu machen, zeige ich die Gewinne der Vergangenheit und Kosten der Gegenwart anhand eines Beispiels auf. Es soll dabei um eine Investition von 10.000 US-Dollar in physisches Gold (Barren oder Münzen) gehen.  

Warum US-Dollar und nicht Euro? Der Kurs von Gold wird immer in US-Dollar angegeben, was für uns in Euro-Deutschland ein Vor- oder Nachteil sein kann, je nachdem wie der Dollar-zu-Euro-Kurs gerade steht. Es besteht also ein gewisses Währungsrisiko. 

Wie und wo kauft man eigentlich Gold? 

Physisches Gold kann man als Barren oder Münzen kaufen. Stückelungen von Barren gibt es von 1 Gramm bis 1 Kilogramm. Münzen gibt es ebenso in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Prägungen. Der Sammlerwert kann sich zusätzlich zum Materialwert vorteilhaft auf die Investition auswirken.

Sammlermünzen können im Gegensatz zu Goldbarren zwar höhere Preise erzielen, ob man diese Preise aber im Fall der Fälle durchgesetzt bekommt, ist ein anderes Thema.

Übrigens: Gold, das zu Investmentzwecken gekauft wird, ist von der Mehrwertsteuer befreit. Ist der Sammlerwert von Münzen allerdings zu hoch, dann gelten die Münzen nicht mehr als Anlagegold, sondern als Sammelgegenstand und dann wird beim Kauf Mehrwertsteuer fällig.

Wenn du eine größere Menge Geld in Gold investieren möchtest, kann ein Mix aus Münzen und Barren Sinn machen. Denn kleinere Einheiten können flexibler verkauft werden. Ein 1-kg-Barren dagegen kann nur als Ganzes veräußert werden. Der Nachteil kleiner Einheiten ist allerdings das sogenannte Aufgeld, das z.B. für die Prägekosten fällig wird.  

Ein wichtiger Faktor ist auch die Spanne zwischen An- und Verkaufskursen (der sogenannte Spread), der bei kleineren Einheiten höher ausfällt als bei größeren. Gemeint ist hier konkret wie viel teurer das Gold für dich ist, wenn du es kaufen willst (Ankauf) vs. wie viel du dafür bekommst, wenn du es wieder verkaufen willst (Verkauf; Wert entspricht in der Regel dem aktuellen Börsenkurs). Das Prinzip kennst du sicher von Wechselstuben im Urlaub.  

Vergleiche dazu folgende Preisaufschläge für den Ankauf am 2. Juli 2021 bei zwei Anbietern mit Online-Shop: 

Preisdifferenz An-/Verkauf
pro aurum Degussa
1 Gramm +18% +28%
100 Gramm +4,6% +5,6%
1000 Gramm +3,2% +4,4%

Vergleich von Ankaufs- und Verkaufspreis bei zwei Anbietern mit Online-Shop. Positive Zahlen geben an wie hoch der aktuellen Ankaufspreis für Kunden im Vergleilch zum aktuellen Börsenkurs für Gold ist. Quelle: Websites der Anbieter am 2. Juli 2021

Beim Kauf von Gold geht es um viel Geld und wie das Beispiel zeigt, bei dem einen oder anderen Anbieter auch um viel Gewinn. Daher solltest du gut vergleichen, wenn du in Gold investieren willst. Es lohnt sich auf jeden Fall ein Vergleichsportal wie gold.de zu nutzen. Durch Vergleichsportale kannst du in vielen Bereichen (DSL, Strom, Versicherungen, etc.) Geld sparen und reduzierst deine Recherchezeit. 

Übrigens: Wenn du Barren oder Münzen in einer Filiale kaufen und bar bezahlen willst, dann musst du dich erst ab einem Betrag von 2000 Euro ausweisen. Käufe darunter sind anonym (Tafelgeschäft). Erst ab einer Summe von ca. 100.000 Euro brauchst du einen Herkunftsnachweis für dein Geld, z.B. einen Kontoauszug. 

Wie und wo lagert man Gold? 

Aktien hält man im Depot bei der Bank, aber wie sieht es eigentlich mit Gold aus?  

Es gibt verschiedene Möglichkeiten physisches Gold zu lagern und das zu recht unterschiedlichen Kosten. Die Sicherheit spielt eine große Rolle, für den einen oder anderen aber auch, wie schnell man an das Gold wieder herankommt.  

Die Alternativen sollte man sich gut anschauen und überlegen, ob sich der Aufwand lohnt. 

Lagerung zu Hause (im Tresor) 

Gold im Wert von 10.000 US-Dollar hatte am 2. Juli 2021 ein Gewicht von nur 159 Gramm. Ein 100 g Barren beim Anbieter Degussa hat die Abmessungen von 27,0 x 47,0 x 4,5 mm. Damit sind die 10.000 US-Dollar klein und handlich und lassen sich entsprechend platzsparend verstauen. Aber auch genauso leicht stehlen. Leichter als einen Flachbild-Fernseher. Daher ist es keine so gute Idee Gold zu Hause einfach irgendwo herumliegen zu lassen. Denn Barren und Münzen lassen sich leicht zu Geld machen. 

In 2020 gab es z.B. in Berlin 7.070 Wohnungseinbruchdiebstähle von denen lediglich 888 (12,6%) aufgeklärt wurden. In Gesamtdeutschland waren es 75.023 mit einer nicht wesentlich höheren Aufklärungsquote von 17,6%. Die Fälle haben sich zwar seit 2016 halbiert, aber gestohlen ist gestohlen (Quelle: BKA). 

Der Vorteil der schnellen Verfügbarkeit durch Lagerung zu Hause ist also gleichzeitig auch ein Nachteil. Dafür kann man eventuell ein kostengünstiges und kreatives Versteck finden. Schau dir einmal diese coolen Ideen an. Sicher sind diese Verstecke aber natürlich nicht 😉

Optimal wäre es, wenn man sich einen Tresor zulegt.  

Damit dein Gold überhaupt versichert werden kann, muss der Tresor das Prüfsiegel der VdS Schadenverhütung GmbH oder der ECB-S (European Certification Board – Security Systems) tragen, beides Zertifizierungsstellen nach DIN EN 1143-1. Tresore mit einem Gewicht von unter 1.000 Kilogramm sollten außerdem im Boden oder in der Wand verankert werden.  

Für die Hausratversicherung spielt außerdem der Sicherheitsgrad des Tresors eine wichtige Rolle, denn Wertschutzschränke mit ECB-S- bzw. VdS-Label sind in mehrere Sicherheitsstufen eingeteilt. Je höher der Sicherheitsgrad desto massiver und widerstandsfähiger ist der Tresor und umso höher sind auch die versicherbaren Beträge. Auch eine Alarmanlage kann Sinn machen. Welche Konditionen im Detail gelten, solltest du vorab unbedingt mit deinem Versicherer klären. 

Übrigens: Wie immer bei Hausratversicherungen wird der Wiederbeschaffungswert (= der aktuelle Börsenkurs) und nicht der ursprüngliche Kaufpreis ersetzt. Gerade falls deine aktuelle Hausratversicherung den Wert deines Goldes nicht abdeckt, lohnt sich ein Vergleich und ggfs. Wechsel.

Der Einbau eines Tresors ist aufwendig, zeitintensiv und ohne Fachmann kaum zu machen. Den Einbau in eine Mietwohnung bekommt man sicherlich nicht genehmigt. Daher wird ein Tresor für viele nicht die erste Wahl sein. 

Kostenbeispiel: Ein Tresor mit Widerstandsgrad N/0 nach EN 1143-1 lässt sich in der Regel bis 40.000 Euro versichern und wäre daher für unsere Anlage von 10.000 US-Dollar geeignet. Ein solcher Tresor ist ab 600 Euro zu haben + Einbaukosten + ggfs. Alarmanlage. 

  • Monatliche Kosten: % 
  • Jährliche Kosten: % 
  • Einmalige Kosten: ab ca. 1000 Euro 

Lagerung im Bankschließfach 

Ein weiterer beliebter Aufbewahrungsort für Wertgegenstände generell sind Bankschließfächer. Diese gelten als sehr sicher, da sie von den Sicherheitsmaßnahmen der jeweiligen Bankfiliale profitieren. Um an die Schließfächer in den Tresorräumen zu gelangen, müssten Diebe erst einmal in die Bank einbrechen. Zudem ist ein Bankgebäude in der Regel gut gegen Brände geschützt, so dass das Verlustrisiko im Vergleich zur Lagerung in den eigenen vier Wänden wesentlich geringer ist. 

Nachteil ist, dass du in der Regel ein Konto bei der Bank benötigst, bei der du das Schließfach anmieten willst. Die Kosten fallen jährlich an und richten sich nach der Größe des Schließfachs. 

Der Versicherungsschutz ist von Bank zu Bank unterschiedlich geregelt. Bei einigen Instituten ist eine pauschale Versicherungssumme von beispielsweise 10.000 bis 20.000 Euro im Mietpreis enthalten. Bei anderen Anbietern musst du den Inhalt deines Fachs zusätzlich versichern. 

Es gibt ja kaum noch Bankfilialen, sodass hier die Auswahlmöglichkeiten immer geringer werden. Lange Wartezeiten sind möglich.

Kostenbeispiel: Bei der Berliner Sparkasse kostet ein Bankschließfach mit 7 Litern Volumen 99 Euro/Jahr. Es ist jederzeit kündbar. Kosten für noch nicht genutzte volle Monate werden zurückerstattet (Preisliste abgerufen am 2. Juli 2021). Der Inhalt ist bis zu 15.000 Euro versichert. Werte zwischen 25.000 und 250.000 Euro können über eine Zusatzversicherung abgedeckt werden. 

Voraussetzung für die Anmietung ist ein aktives Girokonto und dass man seit mindestens 3 Monaten Kunde bei der Berliner Sparkasse ist. Ein Girokonto gibt es ab 1 Euro pro Monat, wobei in diesem Basistarif jede einzelne Überweisung und Lastschrift extra berechnet wird! Aber egal, wir wollen ja nur ein Bankschließfach mieten und nicht das Konto nutzen. 

  • Monatliche Kosten: 1 Euro 
  • Jährliche Kosten: 99 Euro 
  • Einmalige Kosten: % 
  • Pro Jahr: 111 Euro 

Lagerung in bankenunabhängigen Schließfächern/Edelmetalldepots  

Einige Edelmetallhändler bieten in ihren Filialen Schließfächer an. Das ist vorteilhaft, da dadurch der risikoreiche Transport nach Hause oder zum Bankschließfach entfällt. Willst du dein Gold wieder verkaufen, musst du das Gold nur aus dem Schließfach nehmen und über die Theke reichen. 

Ein Edelmetalldepot funktioniert wie ein Aktiendepot: Kauf und Verkauf von Gold erfolgen über das hinterlegte Bankkonto. 

Die Sicherheitsstandards der Tresorräume und Schließfächer entsprechen in der Regel denen einer Bank. Die meisten Händler und unabhängigen Schließfachbetreiber bieten Fächer in verschiedenen Größen an. Die Jahresmiete variiert je nach Anbieter und Größe des Schließfachs. Der Versicherungsschutz ist wie bei den Banken unterschiedlich geregelt.  

Kostenbeispiel: Beim Anbieter „pro aurum“ kostet ein Edelmetalldepot für unser Gold im Wert von 10.000 US-Dollar 0,75% des aktuellen Goldwerts pro Jahr plus Mehrwertsteuer. Ein normales Schließfach der Größe 25x33x4 cm kostet bei diesem Anbieter in Berlin pro Jahr 214,20 Euro (Preisliste abgerufen im Juli 2021). 

Lagerung im Hochsicherheitslager

Wenn du größere Edelmetallbestände lagern möchtest oder einen sicheren Ort außerhalb von Banken und der eigenen vier Wände suchst, dann sind sogenannte Hochsicherheitslager möglicherweise eine Option. Dabei handelt es sich um große Tresoranlagen unabhängiger Anbieter mit besonders hohen Sicherheitsstandards.  

Über Versicherungsfragen muss man sich als Kunde eines Hochsicherheitslagers keine Gedanken machen. Die dort lagernden Werte sind voll versichert, das Verlustrisiko ist minimal.

Einige Edelmetallhändler bieten an, gekauftes Gold direkt in einem Hochsicherheitslager verwahren zu lassen. Nach dem Kauf werden die Barren und Münzen sofort in eine Tresoranlage gebracht und bleiben dort, bis du dir das Edelmetall ausliefern lassen oder wieder an den Händler verkaufen möchtest.  

Kostenbeispiel: Ein großer Anbieter ist „Degussa“. Bei den Kosten allerdings sind sie genauso groß (Preisliste abgerufen im Juli 2021). Für unser Investment von 10.000 US-Dollar fallen folgende Kosten an: 

  • 19 Euro Einlagerungspauschale bei Käufen und Einlieferung eigener Ware 
  • 19 Euro Prüfung von Eigen-/ und Fremdware bei Einlieferungen (je 15 Minuten Zeitaufwand) 
  • Verwahrungsgebühren: 0,5 % des Goldwerts pro Jahr bis 500.000 Euro plus Mehrwertsteuer.

Will man sein Gold irgendwann einmal „abheben“, kommen noch folgende Kosten hinzu: 

  • 19 Euro Auslagerungspauschale bei (Teil-)Verkäufen an Degussa 
  • 69 Euro Auslagerungspauschale bei physischen Auslagerungen 
  • 39 Euro Transportkosten bei physischen Auslagerungen mit Versand per Wertkurier an eine Wohnsitzadresse auf dem deutschen Festland bis Warenwert 10.000 € oder Gesamtgewicht 5 kg. Je mehr das Gold zum Zeitpunkt der Auslagerung wert ist, desto höher die Transportkosten. 
  • Alternativ: 19 Euro Transportkosten bei physischen Auslagerungen und Versand in eine Degussa-Niederlassung zur Selbstabholung 

Übrigens: Kosten entstehen bei Degussa auch z.B. bei der Vererbung: 69 Euro Umlagerungspauschale werden bei Verfügungen und Umschreibungen fällig. 

  • Monatliche Kosten: ≥ 59,50 Euro / 12 = ≥ 4,96 Euro (abhängig vom aktuellen Goldwert) 
  • Jährliche Kosten: % 
  • Einmalige Kosten (Kauf): 38 Euro 
  • Einmalige Kosten (Verkauf): 19 Euro bei Verkauf an Degussa; ≥ 88 Euro bei Auslagerung und Versand 
  • Kosten 1. Jahr: ≥ 97,50 Euro 
  • Kosten Folgejahre: ≥ 59,50 Euro 

 Gewinne aus Goldanlagen sind nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei 

Wie du bereits weißt, greift bei Gewinnen aus Gold nicht die sonst übliche Kapitalertragssteuer. Nach einer Haltefrist von einem Jahr werden auf Kursgewinne von physischem Gold überhaupt keine Steuern fällig, da es sich um ein sogenannte privates Veräußerungsgeschäft handelt (§ 23 EstG).  

Verkaufst du allerdings innerhalb der Haltefrist von einem Jahr wird Einkommensteuer in Höhe deines persönlichen Steuersatz fällig (Spekulationssteuer). Allerdings nur, wenn sämtliche Gewinne aus deinen privaten Veräußerungsgeschäften innerhalb eines Kalenderjahres die Freigrenze von 600 Euro überschreiten sollten. Wird sie aber überschritten, sind sämtliche Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften zu versteuern und nicht nur der Betrag, der die 600 Euro überschreitet. 

Es ist daher überaus wichtig den Kaufbeleg für dein Gold aufzuheben, damit du das Kaufdatum nachweisen kannst! 

Eine langfristige Investition in Gold kann also Vorteile haben. Hättest du 2001 10.000 US-Dollar in Gold investiert und sie 2021 wieder verkauft, wären die knapp 60.000 Euro Gewinn steuerfrei gewesen. 

Hättest du den gleichen Betrag in einen S&P 500 ETF investiert, wären 25% Abgeltungssteuer plus Solidaritätsbeitrag fällig geworden, also insgesamt 26,375%, ggfs. zuzüglich Kirchensteuer. 

Schauen wir uns das im Detail an: 

Gold S&P 500 Total Return
Kauf 2001 10.000 10.000
Verkauf 2021 67.308 50.424
Kursgewinn vor Steuern 57.308 40.424
Kapitalertragssteuer + Soli 0 10.662
Kursgewinn nach Steuern 57.308 29.762
Kosten* 4.818 251
Kursgewinn nach Steuern und Kosten 52.490 29.512
Anteil Kosten/Endwert 2021 7,2% 0,5%
Kauf 2011 10.000 10.000
Verkauf 2021 13.403 42.558
Kursgewinn vor Steuern 3.403 32.558
Kapitalertragssteuer + Soli 0 8.587
Kursgewinn nach Steuern 3.403 23.971
Kosten* 697 155
Kursgewinn nach Steuern und Kosten 2.706 23.816
Anteil Kosten/Endwert 2021 5,2% 0,4%

Darstellung der reinen Börsenkurse. Beim S&P 500 Total Return Index (entspricht vom Prinzip einem thesaurierenden ETF) ohne Abzug der Quellensteuer. *Berücksichtigung nur der jährlichen Kosten: Gold Degussa mit 0,5% Kosten auf den Bestandswert, S&P 500 Total Return Index mit 0,07% Kosten. Zusätzlich können Kaufs- und Verkaufskosten sowie Depotkosten anfallen. # Ohne Berücksichtigung von evtl. anfallender Kirchensteuer.

Die Alternative zu Barren und Münzen

Kostengünstig und mit Steuervorteil

Quellen: Websiten von Degussa und pro aurum, Website Goldpreis




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